Dann treffen sie ihn, den weisen Wanderer, den Einsam, unterwegs in der Wüste, auf Höhen und an den Meeren. Das Haar lang gewachsen. Tief ruhen die klaren Augen in ihren Höhlen. Die Lippen kaum zu sehen unter dem Bart. Blicke werfen sie sich zu im Vorübergehen. Dann ward er nicht mehr gesehen. Und sie fragen sich, ob er es war oder ob sie sich selbst begegnet sind ...
Zeichnerin
« Von einer die auszieht, das Leben zu leben und zu lieben ... Poetisch schreib- und zeichenvergnügt unterwegs in Wort Bild Ton »



