« „Kunst ist eine universelle Sprache“ »
Zeichnen und Malen sind für Faten CHARNANA Rituale. Am Abend nach ihrem Arbeitstag und ihren Familienaktivitäten entwickelt sie ihre Leidenschaft für die Kunst. Das Recherchieren, Beobachten und Transkribieren seiner Obsessionen ohne Suche nach Stil, aber mit der Freiheit des Ausdrucks sind sein Leitmotiv. Ihre Kunst ist seltsam, fantasievoll, kindlich und feministisch zugleich mit dem Ziel, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Sein künstlerisches Werk ist ein wohlwollender Dialog zwischen seinem Inneren und der Außenwelt, es ist eine Art universelle Sprache und poetische Kontemplation. Ihre Tätigkeit ist vor allem ein guter Vorwand für das Studium der Kunstgeschichte mit Frauen.
Momentan nicht verkäuflich
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Eine Volksballade.
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Farbporträt des Künstlers.
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Katzen und Kunstgeschichte.
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